Montag, 16. Oktober 2017

Dublin # Das muss man gesehen haben

Als wir letztes Jahr eine Kreuzfahrt
rund um England und Irland gemacht
haben, war einer unserer Häfen

Dublin

Zurück auf dem Schiff, wusste ich
dass ich wiederkommen würde - in
diese wundervolle, einzigartige Stadt.


Dublin ist keine Stadt in die man 
sich direkt auf den ersten Blick verliebt.
Eher so eine Liebe auf den Zweiten...
Man wird da quasi hineingezogen :)
 Sie will entdeckt und erlebt werden. 

Hat einen ganz besonderen Spirit, 
was nicht zuletzt  an der warmherzigen, 
humorvollen, kontaktfreudigen und 
weltoffenen Art der Dubliner liegt.


Oft sieht man ganz moderne Gebäude aus
Glas und Stahl direkt neben einer Jahrhunderte
alten Kirche. Eine spannende Mischung.


Oder ein altes Gebäude spiegelt sich in den
Fenstern eines großen Bürogebäudes.


Ein guter Ausgangspunkt für einen
Spaziergang ist die Liffey, der Fluss der
durch Dublin fließt. Man kann auf einer Art
Stegpromenade an der Liffey entlangschlendern.


So kommt man zum Beispiel an
dieser Sehenswürdigkeit vorbei
- der Ha´penny Brigde -
einer Fußgängerbrücke aus dem Jahr
1816. Sie heißt so weil die Fußgänger
damals eine Gebühr zahlen mussten
wenn sie auf die andere Seite wollten.


Dieses Denkmal
- Irisch potato Famine -
 mit den abgemagerten
Menschen ist etwas weiter Richtung
Hafen zu besichtigen. Sie erinnert an
die große Hungersnot 1845-1852 bei
der 1.000.000 Menschen starben.

Die Ha´penny Brigde verbindet die
Stadt Teile Bachelor´s Walk und
Temple Bar, dem absoluten
Partyviertel von Dublin.


Mehr Party als dort geht wirklich kaum.
Pub reiht sich an Pub und überall dringt
Livemusik auf die Straße. Die Stimmung
ist unglaublich. In der Temple Bar direkt
waren wir nicht, das war uns zu
touristisch. Du kannst hier auch in
jedem anderen Pub Spaß haben .


Bleiben wir noch ganz kurz an der
Liffey. Und laufen direkt weiter
Richtung Hafen auf die
Samuel Beckett Brigde zu...


...einem weiteren Wahrzeichen von
Dublin. Die Brücke wurde 2009
eröffnet und erinnert an das
 Wahrzeichen der Iren, die Harfe.

Dublin kann man überhaupt sehr gut zu
Fuß erkunden. Aber immer schön
aufpassen, der Linksverkehr ist wirklich
nicht zu unterschätzen, auch und gerade 
als Fußgänger. Konzentration!


Dieser freundliche Hinweis an jeder 
Fußgängerampel hat mir wirklich fast 
das Leben gerettet. Es ist total verwirrend 
das alles irgendwie verkehrt herum läuft.

Ansonsten besteht der gesamte öffentliche
Nahverkehr quasi ausschließlich aus 
Bussen. Eine U-Bahn oder S-Bahn gibt
es nicht. Das hat den Vorteil das man 
nie lange auf einen Bus warten muss.
und schnell überall hin kommt.


Wir haben ein Ticket für 5 Tage direkt am 
Flughafen für günstige 30€ gekauft, wenn
ich bedenke wo ich damit überall war...
ein absolutes Schnäppchen.

Nächster Stopp: das mittelalterliche
Dublin mit den beiden  ältesten
Kirchen der Stadt und dem Schloss.


Die Christ Church Cathedral 
wurde bereits 1038 von den Wikingern
als hölzerne Kirche errichtet und ist seit
dem Mittelalter der Sitz der
Dubliner Erzbischöfe.


Die St.Patriks Church ist die
größte Kirche Irlands und der Haupt-
turm ist so hoch, das er nicht mal
mit auf´s Bild wollte ;)

Da man in beiden Kirchen
Eintritt zahlen musste und ich es
grundsätzlich ablehne dafür zu
zahlen um in ein Gotteshaus zu
kommen, war ich leider nicht drin.


Der imposante Turm des
Dublin Castle
aus dem Jahre 1226 ist bis heute
erhalten geblieben.

Von dort ist es nicht weit in den
St. Stephen´s Green,
einer grünen
Oase mitten in Dublin.


Dieser Park ist nicht nur besonders
schön angelegt, sondern auch sehr
geschichtsträchtig. Überall an den
Wegen findet man Tafeln die
von dieser Geschichte erzählen.


In diesem Park ist so ein Leben.
Mittags ist er voller Menschen,
die überall auf den Wiesen, Bänken
und Steinen sitzen. Studenten
und Angestellte der umliegenden
Firmen verbringen dort die
Mittagspause. Mütter mit spielenden
Kindern, Jogger und Rentner, die
ihren Hund spazieren führen.


Und ich immer mittendrin mit
dem Fotoapparat und meinem
Handy bewaffnet :)))

Direkt neben dem Park befindet sich
das wunderbare
georgianische Viertel
mit seinen typischen Häusern.


Besonders markant sind die
bunten Türen und die halbrunden
Fenster über ihnen.


 Wie ihr wisst kann ich mich an solchen
schönen Gebäuden nie sattsehen.


Bevor wir nun zum Ende unseres
Spaziergangs durch Dublin
kommen, möchte ich euch noch das
Irische Nationalmuseum
ans Herz legen. Der Eintritt ist frei
und die Geschichte Irlands
wirklich sehr interessant.


Ein wunderschönes Gebäude
in dem es Spaß macht zu verweilen.


Ich hoffe ihr habt durchgehalten
und konntet einen kleinen
Eindruck von Dublin gewinnen.

Alt und neu, Verkehrschaos
und grüne Oase. Ruhe am Fluß,
reges Treiben in den Pubs,
traditionell und modern.
Eine Stadt der Gegensätze.


Das Besondere an Dublin ist nicht 
das Detail, sondern viel mehr das 
Gesamtbild. Ich habe so viele Fotos
gemacht und doch habe ich das 
Gefühl das nicht eins die 
Schönheit dieser Stadt
wiedergeben kann.

Noch ein letzter Tipp zum Schluss,
wenn ihr mit einem Hop-on-hop-off
Bus fahrt - was ich sehr empfehlen
kann - nehmt unbedingt den Gelben!!!


Leider hatte ich meinen eigenen
Tipp vergessen und dieses Mal
den roten genommen. Ich war
enttäuscht. Der Gelbe ist am
günstigsten (15 €) , fährt den
größten Bogen und hat
wirklich die allerbesten
Hintergrundinformationen.

So, ihr Liebe ich hoffe es hat
euch gefallen und ihr habt Lust
auf diese tolle Stadt bekommen.

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


PS Beim nächsten Mal will
ich euch noch von Howth
berichten, einem kleinen
Fischerdorf an der
irischischn Küste. Ich
würde mich freuen wenn
ihr wieder mit dabei seid!


Dienstag, 10. Oktober 2017

Herbstlich Willkommen...


...heiße ich euch heute wieder bei
mir. Eigentlich hatte ich ja einen 
Post über Dublin versprochen.

Aber ich wollte auch mal wieder
etwas anders hier zeigen, etwas 
Kreatives und ein wenig Deko,
damit es nicht langweilig wird.

Der Dublin-Post ist aber schon
geschrieben und wartet darauf
veröffentlicht zu werden.
Zumindest der erste Teil.


Mir war am Sonntag so bastelig zu
Mute und die Wohnung konnte auch
noch etwas Herbstdeko vertragen.

Also habe ich einen schönen Stock
von Rosi genommen. Sie hatte für
uns Bärbels Treibholz an der Elbe
gesammelt und mit zur
Bärbelhochzeit gebracht.


Da ich noch reichlich von dem 
Goldlack übrig hatte, hab ich dem
Stock ein paar Streifen verpasst.


Noch eine getrocknete Hortensie, einen 
kleinen Traumfänger und ein Lederband
rangeknüppert und schon war meine
Fensterdeko fertig.


Erinnert ihr euch an die Schaufensterdeko
die ich für meine Friseuse gemacht
habe? Dieser Stab hatte mir so gut 
gefallen, dass ich auf jeden Fall 
auch so einen haben wollte. 


Disteln stehen dieses Jahr bei mir
hoch im Kurs. Federn sowieso.
Und immer auch ein wenig Gold.


Auch das Bad hat etwas Deko
abbekommen. Nicht viel, aber 
immerhin ein Zweiglein.


Die ganze Woche habe ich immer
mal wieder an ein paar Herbstkarten 
gebastelt. Diese schöne Tradition 
hat Nicole ja vor ein paar Jahren
ins Leben gerufen .


Auch hier kam Gold zum Einsatz.
Ich hab zum ersten Mal Embossing-
Pulver benutzt und bin total begeistert. 


Kann man sehen, dass das Geweih des
 Hirsches auch was abbekommen hat?


Ich finde die Aktion von Nicole so 
nett! Man kann andere überraschen...
einfach so um Freude zu bereiten.


Heute lag schon die erste Herbstkarte,
in unserem Briefkasten, über die ich
mich so gefreut habe, weil sie so
lieb und herzlich geschrieben war.



Nicht mehr lange, dann lernen wir
uns sogar persönlich kennen.
Davon werde ich euch sicher noch
berichten. Ich freu mich schon total!

Besonders warm ums Herz
(klingt melodramatisch, war aber so)
war folgender Satz auf der Karte:
 "P.S. Bitte einfach nur über den 
Herbstgruß freuen und nicht ver-
pflichtet fühlen zurück zuschreiben."

Ist das nicht schön?!

Mit dieser Freude verabschiede ich
mich nun von euch und hoffe
in den nächsten Tagen auch etwas 
Freude zu schenken.


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


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creadienstag
Niwibo - Herbstpost

Dienstag, 3. Oktober 2017

Blogger-, Hochzeits- und Bärbeltreffen & Herbstdeko

Im Augenblick habe ich das Gefühl,
ich würde ständig Koffer ein- und 
wieder auspacken. Irgendwie ist es
hier im Herbst ja immer so. Warum
sollte es dieses Jahr anders sein?

Letzte Woche war ich in Irland, 
das war sooo schön. Davon will ich 
euch aber erst im nächsten
Post berichten, denn zwischen 
unserem Sommerurlaub und 
jetzt Irland lag noch eine
andere wundervolle Reise.


Es ging in die Berge, in die 
österreichischen Berge... um genau
zu sein ins schöne Zillertal.

Ihr habt sicher schon den einen
oder anderen Post dazu gelesen.  
Die liebe Brigit hat geheiratet!
In ihrem aktuellen Post zeigt sie
so wundervolle Bilder und auch 
die Bärbels lassen sich post-
technisch nicht lumpen.

Es war aber nicht nur eine
Traumhochzeit, für uns war es 
auch ein Bloggertreffen um 
nicht zu sagen ein Bärbeltreffen. 
Denn fast genau vor einem
 Jahr haben wir uns in dieser 
Konstellation in Stuttgart
teilweise zu ersten Mal gesehen.


Gut wir schreiben täglich in 
unserer Whatsapp-Gruppe,
aber als wir uns jetzt endlich
in live und in Farbe wieder-
gesehen haben... Leute... ein
Hühnerhaufen ist nix dagegen.

Ein Geschnatter und Gelache 
und Geherze. Die armen Männer
haben oft einfach schnell das
Weite gesucht um diesem
Irrsinn zu entkommen.
Irrsinn natürlich nur im
positivsten Sinne!!!


Endlich konnten auch mal
nette und intensive Gespräche 
von Angesicht zu Angesicht 
geführt werden, z.B mit Heike

Unser 3-Zimmer war eh wieder
Ferienlagerstimmung pur.
Heike und ich waren auch die 
letzten die mit Birgit die 
Tanzfläche bis zum aller-
letzten Ton gerockt haben.


Mädels - ick lieb euch!
Und die anderen Bärbels 
natürlich auch! Sehr!
Es war wieder schön mit 
euch! Mit jeder Einzelnen 
und allen zusammen!!!!

Die Zeit ging viel zu schnell
rum. Aber ich habe jede 
Minuten mit euch genossen!


Zwischen all der Reiserei bleibt
kaum Zeit für die Herbstdeko.
Aber ein klein wenig ist doch
entstanden. 

Mir ist ja so goldig in letzter Zeit. 
Früher fand ich Gold immer Ommi,
aber derzeit finde ich es total
schön und edel. Genau so wollte
ich meine Herbstdeko haben.


Bei IKEA habe ich einen schwarze
Metallschale mit Vogel dran gekauft.
Soll wahrscheinlich eine Vogeltränke
sein. Dem Piepmatz habe ich erstmal 
ein güldenes Kleid verpasst. 


Dann habe ich mir meine Kinder
geschnappt und wir waren im Wald
Kastanien, Eicheln, Blätter und 
alles Mögliche zu sammeln.


Um es anschließend ganz oder
teilweise zu vergolden. 


Und so kam es zu meiner kleinen
goldigen Herbstdeko.


 Auch die Kastanien haben
einen Anstrich bekommen.

Wenn ihr auch Lust auf etwas
Edelmetall habt, dann schnappt 
euch einen Pinsel und Farbe 
und los geht es!



Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


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Samstag, 23. September 2017

Sardinien - meine neue große Liebe

Gerade habe ich auf dem Bärbelblog
noch einen Post geschrieben, ob ich 
wählen gehe oder nicht und nun
will ich euch hier auf meinem 
Blog Bilder von Sardinien zeigen
und ein wenig dazu erzählen. 


Da muss ich im Kopf erstmal
umschalten und mich selber wieder in
Urlaubsstimmung bringen. Aber wenn
ich die vielen Fotos sehe ist das gar
nicht schwer und mein Herz
fliegt nach Sardinien.

In meinem letzten Post hatte ich euch 
ja schon von Sorso berichtet, unserem
eigentlichen Urlaubsort, und heute
nehme ich euch mit in zwei weitere
wunderschöne Städte.

Sardinien ist die zweitgrößte Insel im
Mittelmeer. Fast so groß wie Sizilien.
Sie ist wirklich riesig.
Wir haben diesmal ausschließlich den 
Norden bereist. Beim nächsten Mal
will ich dann auch mal in den Süden.


Die Insel ist nicht all zu dicht besiedelt 
so fährt man oft auch lange Strecken 
einfach durch unbewohntes Gebiet.
Dafür das es zum Zeitpunkt dieser 
Aufnahme fast drei Monate nicht
geregnet hatte, war ich erstaunt 
wie grün alles war. 

Als erstes haben wir das wunder-
schöne Örtchen Tempio besucht.
Eine Empfehlung unserer lieben 
Herbergsmutter Christina. Und der
Ausflug hat sich wirklich gelohnt.


Ein verschlafenes kleines Städtchen
mit gepflegten Gassen, einer
himmlischen Ruhe und tollen Häusern


Mein Mann ist in einem Anfall von 
Wahnsinn mit unserem großen Auto in 
die verwinkelten Gassen gefahren und 
wir hatte wirklich Schweißperlen 
auf der Stirn, weil die Straßen 
immer enger wurden. Das war
ganz schön aufregend.


Auf den Fotos wirkt der Ort fast verlassen.
Keine Menschenmassen, keine Hektik.


Das war dem Umstand geschuldet,
dass wir um die Mittagszeit dort ankamen
und alle Läden zu hatten weil Siesta war.


Was uns aber gar nicht gestört hat. Denn wir
haben uns am Marktplatz einfach ein nettes 
Café gesucht, nachdem wir uns sie tolle 
Fußgängerzone angesehen hatten.

  
Dort waren nämlich diese 
großen Becher aufgestellt mit
riesigen Fake-Buntstiften drin.
Und durch die halbe Stadt zog sich
dieses lustige bunt bemalte Pflaster.


Das fanden die Kinder natürlich toll.
War ja auch wirklich witzig gemacht.


Kirchen gab es natürlich auch zu
besichtigen. Ich bin immer ganz
froh, dass sich meine kleine Tochter
auch so dafür begeistert wie ich,
denn mein Mann kommt da nur
ganz widerwillig mit rein -
am liebsten gar nicht.


Wer also mal im Norden von Sardinien ist,
dem kann ich Tempio nur ans Herz legen.
Es ist einfach schön dort und die Sarden
sind wie überall unglaublich nett.


Unser zweiter Ausflug führt uns nach
Alghero. Das ganze Gegenteil von
Tempio. Quirlig, touristisch aber deswegen
nicht weniger schön. Da die Stadt lange
von Spaniern besetzt war wird sie auch
heute noch "Klein-Barcelona" genannt.


Eine tolle breite Strandpromenade führt
direkt in die Innenstadt. Sie erinnert in
der Tat sehr an Barcelona.


Bei unserem Bummel durch die vielen
kleinen Läden in der Altstadt sind
mir überall diese rosa geschmückten
Fahrräder aufgefallen.


Christina hat uns dann erzählt,
das die Giro d'Italia - das
italienische Pendant zur Tour de
France - dieses Jahr in Alghero
gestartet ist. Und da der Erste immer
das rosa Trikot trägt, wurde die
Stadt ganz in rosa geschmückt.


Später sind wir dann wieder zum Hafen
gelaufen, weil wir noch eine Bootstour
machen wollten um die Insel auch
vom Wasser aus zu erleben.


Ich war ganz scharf darauf das
unglaublich blaue Wasser für das
Sardinien bekannt ist, mit
eigenen Augen zu sehen.


Wir sind an der zerklüfteten
Felsenküste entlang gefahren.
Wunderschön. Zur Grotte di nettuno.


Und dann vor der Grotte kamen wir
endlich zu diesem klaren türkis-blauen
Wasser. Sowas habe ich noch nie gesehen.


In der Grotte selber waren wir nicht, denn
dort waren Himmel und Menschen. Das
war uns zu viel Trubel und man hätte
sehr lange anstehen müssen.


Das Boot ist in der Zeit noch ein wenig
mit uns rumgeschippert und so konnte
ich noch ein paar schöne Fotos machen.


Ist das nicht einfach sensationell?
Ich hab mich gar nicht wieder eingekriegt.
 Nach einer Stunde ging es zurück zum Hafen.


 Also, auch Alghero ist unbedingt
einen Ausflug wert. Am Strand waren
wir dort nicht, weil uns der in Sorso
einfach besser gefallen hat. Denn den
hatten wir abends immer ganz für
uns alleine. Einfach herrlich.


Meine Lieben, ich hoffe es hat euch gefallen
und ihr seid jetzt so richtig heiß auf meine
neue große Liebe Sardinien. Christina und
Giovanni würden euch bestimmt freuen
wenn ihr auch in ihrem tollen
Bed and Breakfast absteigt.


Ich winke euch nochmal mit
der sardischen Flagge zu!

Zum Schluss kommen heute meine
Freitagsblümchen für Helga.
Da habe ich ja schon so lange
nicht mehr mitgemacht. Weil nun
gestern der Herbst bei mir eingezogen
ist, will ich sie euch nicht vorenthalten.



Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


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Friday Flowerday
samstagsplausch
Lieblingsvasen


PS. Morgen ist Bundestagswahl. Gehst du hin?
Wenn du wissen willst was ich tun werde,
schaut doch mal bei den Bärbels vorbei.